Kirchgemeinde
Broyetal
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Kirchgemeinden
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine vom 06. Feb. 2012
Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.
Jesaja 59,1-2
Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen!
1.Korinther 6,9

Unser Gästebuch

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Ueli Kuhn schrieb am 25.01.2012:
Die Idee, ein gemeinsames Handarbeiten im Kirchgemeindehaus in Payerne zu Gunsten des nächsten BAZARs zu machen, fand ich eine wirklich gute "Sache". Der Start im Monat Januar brachte nun eine kalte Dusche für Silvia und Wölfli. An den zwei vorgesehenen Nachmittagen warteten sie vergebens auf eine rege Teilnahme. Sie starrten vergeben auf die Eingangstür, um den ankommenden "Handwerkerinnen" freudig den Mantel abzunehmen und ihnen die bereitliegenden Wollknäuel, Nadeln, Topfplätzlistoffresten, Filzpantoffeleinlagen, Stoffbändeliabsteppschablonen und und und in die kalten Hände drücken zu dürfen. Die gähnende Leere, der kalte Saal kratzte schwer an den beiden hoffnungsvollen Frauen.
Und trotzdem wollen sie weiterfahren im Februar! Ich bewundere ihren Mut! Die Hoffnung und Durchhaltewillen der beiden Frauen auf ein Gelingen des Vorhabens verdient grosses Lob!
Der Februar-Kirchenboten enthält keine Daten. Vorgesehen sind Mo 6. und 20. Februar ab 14h. Hier nochmals die Tel.-Nrn: Silvia 026 663 56 52 und Wölfli 026 675 40 05

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Martin Göbel schrieb am 08.12.2011:
Hallo, Leute!
Schaut doch mal wieder bei den Bildern nach! Ich habe einige Galerien nachgetragen und neue hinzugefügt! Viel Spass beim Anschauen!

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Ueli Kuhn schrieb am 19.11.2011:
Lieber Herr Pfr. Clénin,
Heute haben wir den 19.11.2011, aber auch am 19. Tag des Monats stösst mir der von Ihnen im Kirchenboten als verdankenswert angepriesene Artikel von Dr. theol. Heinz Rüegger "ghöörig" auf. Bis heute habe ich die Bibel nicht angebetet, aber als Wort Gottes verstanden, das den Willen Gottes an uns ausdrückt durch die Propheten und seinen Sohn und Erlöser Jesus Christus, als Botschaft, Trost, Warnung...... für dieses Leben hier auf Erden und das ewige Leben. Ist die Bibel nur ein interessantes Geschichtsbuch und ein Ziergegenstand für's Bücherregal? Alles in mir protestiert gegen eine solche Abwertung der Bibel, die der Schlüssel für den Willen Gottes an uns Christen und die ganze Menschheit ist. Die Verunsicherung, die dieser Artikel auslöst, ist (und in der heutigen immer gottlosereren Zeit) gelinde gesagt eine Katastrophe! Ich glaube, dass ich nicht allein auf weiter Flur bin mit dieser Beurteilung. Lieber Herr Clénin, stehen Sie wirklich hinter diesem Artikel? Ich kann's nicht glauben.
Mit geschwisterlichen Grüssen
ueli kuhn

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Karin Diethelm meinte dazu am 23.11.2011:
Mir ging es genauso. Danke Ueli!

Francine Scheidegger schrieb am 10.11.2011:
So jetzt ist dann schon bald ein Jahr vorbei... und es ist schon wieder so weit das der Bazar in Moudon statt findet. Und wir waren so motivert das wir dieses Jahr wieder teil nehmen. Wir freuen uns wie kleine Kinder.... be blessed

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Karin Diethelm meinte dazu am 23.11.2011:
Jöh Francine, wir freuen uns auch auf euch Ehemalige JGler!

HEIDI KOHLI schrieb am 26.10.2011:
Unser Pony

Vor ungefähr 20 Jahren sind wir ausgefahren ein Pony zu kaufen für unsere Grosskinder. Zwei Tiere standen zur Auswahl, der dicke runde, oder der etwas magere nebenan. Mir gefiehl der dicke runde besser. Ich betete zu Gott, Herr, welches Pony ist das Richtige für uns? Ich streichelte beide nochmals am Kopf, plötzlich drehte sich der dicke runde um und hat mich fast gebissen. Also war mir klar dass es nicht der dicke runde war. Zu Hause angekommen liessen wir unser Pony auf die Weide. Als es wieder in den Stall kommen sollte machte es keinen Wank und schüttelte den Kopf .Wir riefen ihn, probierten alle Namen aus,nicht's geschah. Ich betete ,Herr Jesus, Du weisst wie dieses Pony heisst.Plötzlich kam mir ein Gedanke, FRITZ. Also rief ich: FRITZ komm,und der FRITZ kam angerannt, voller Freude und Vergnügen. Unsere Grosskinder freuten sich sehr auf sinem Rücken zu spazieren. Nach vielen Jahren blieb er eines Nacht's hängen an seinem Seil im Stall,seine Huft war ausgerenkt,er konnte nicht mehr gehen. Wir beteten zu Gott, dass Er unsern Fritz heilen möge.Sechs Monate stand er dann im Stall, nicht angebunden,er konnte nur noch ständlings schlafen.Aber plötzlich eines Tages sah ich ihn die Strasse runter laufen. Schnell holte ich ihn heim,er war geheilt.Gott sei Dank. Vor 2 Monaten ungefähr frass der arme Fritz nicht's mehr, trank auch kein Wasser mehr. Es war so heiss. Wir beteten zu Gott, und was geschah? Unser Fritz konnte wieder trinken, aber fressen konnte er nicht mehr. Keine Medikamente halfen noch, so mussten wir Abschied nehmen von unserem lieben Pony FRiTZ Unsere Grosstochter hat ihm noch gesagt,Ich danke dir FRITZ ,für das was wir miteinander erleben durften.

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Margrit Kuhn schrieb am 18.09.2011:
Dank- Buss- und Bettag 2011
Der Aufsteller vom heutigen Bettag in Moudon war für mich die Predigt! Ich war wohl nicht die einzige, die sich betroffen gefühlt hat. Zuerst habe ich mich mit den Kindern zusammen über Donald und Pluto amüsiert , dann habe ich gesucht, wo ich versucht bin wegzurennen, unangenehmen Situationen auszuweichen. Die Fragen am Ende der Predigt haben direkt in mein Innerstes gezielt. Solche Gedankenanstösse tun gut und sind wichtig. Martin, herzlichen Dank für den schönen Gottesdienst mit dem musikalischen Rahmen, mit dem Chor und den Bläsern.
Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Fröhlichkeit in der Gemeinde ging dann noch weiter beim gemeinsamen Mittagessen auf dem Hof von Meyers. Vielen herzlichen Dank an die Gastgeber!

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Martin Göbel meinte dazu am 19.09.2011:
Merci vielmal, Margrit, das was Du schreibst, ist auch für mich ein Aufsteller! Und ein Dank an Gott, denn er hat uns diesen Tag geschenkt und gesegnet. Wir wollen jetzt natürlich alle für Eure kranke Mara beten, auch da kann Gott helfen, dass sie wieder ganz geheilt wird! Euch viel Mut ! Martin

Ueli Kuhn meinte dazu am 24.09.2011:
Mara hat sich sehr gut erholt und ist bereits wieder zuhause! Sie hat keine Schmerzen und die Fraktur des Schädels heilt sehr rasch. Der liebe Doktor hat ihr zwar den Sport untersagt als Vorsichts- und Heilungsmassnahme, und das ist schwer für den "Wirbelwind"!
Vielen, vielen Dank an all die Beter in dieser ungewissen Zeit! Wir danken Gott, dass wir mit Euch in dieser Gemeinde leben dürfen!

Fabienne Porchet schrieb am 18.07.2011:
Die Jugendgruppe der Kirchgemeinde Broyetal ist ganz toll.
Meine zwei Au-Pair-Mädchen haben daran teilgenommen und hatten beide viel Spass dabei.
Ich finde toll, dass die Leiter die Jugendlichen abholen und nach Hause zurückbringen. Dann hat man keine Sorgen und wir wissen, wo sie sind.
Das Programm ist auch ganz toll. Meine 2 Au-Pair-Mädchen haben an vielen Verantstaltungen teilgenommen (jeden Dienstag oder Mittwoch, Wochenenden und Ferienlager in Portugal).
Mein erstes Au-Pair sagte mir nach ihrem Jahr bei uns, dass sie zwei Sachen vermisste: die Jugengruppe und die Kinder.
Also danke ich Euch allen für die Arbeit mit den Jugendlichen und für alles, was die Leiter organisieren, für die Zeit, die sie mit den Jugendlichen verbringen.
Ich werde die Jugendgruppe jedem Au-pair vorschlagen.
Mit freundlichen Grüssen.

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Marianne Haldimann Mydland schrieb am 21.06.2011:
Ich las gerade im neusten „Christlichen Zeugnis“ einen Artikel über Hofer’s und meine Gedanken schweiften zurück an die Zeit als ich im Welschland weilte. In 1982/1983 war ich Dommartin. Meine Freundinnen wollten mich immer in die JG in Moudon mitnehmen. Nachdem ich keine Ausdreden mehr fand, ging ich einmal mit und bin dort hängengeblieben und fand durch die JG zum Glauben.
Heute – 28 Jahre später lebe ich in Nairobi, Kenia und leite mit meinem Mann ein Kinderheim und ein Kinder-Patenschaftsprogramm.
Ich bin dankbar, über für Eure wertvolle Arbeit, die ihr unter den Welschlandgängern macht und wünsche Euch weiterhin Gottes Segen!

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Karin Diethelm meinte dazu am 24.06.2011:
Wow, das nenn ich einen ermutigenden Eintrag!
Ihre Geschichte und was sie in Nairobi tun finde ich sehr interessant. Haben sie eine e-mail Adresse mit der ich sie kontaktieren könnte? Es wäre toll wenn sie mir diese schicken könnten. Mich finden sie unter "Kontakte" "Jugendarbeiterin" :-)
Gottes Segen bei ihrer Arbeit in Kenia!

Martin Göbel schrieb am 08.06.2011:
Hallo, Ihr Lieben!
Schaut doch gelegentlich mal wieder bei den Bildern vorbei. Ich habe sie mit dem Ausflug der Altersgruppe und dem EWM-Fest aktualisiert.
Übrigens: wie fandet Ihr das EWM-Fest eigentlich?

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Alice Derron schrieb am 30.04.2011:
Letzte Woche fand in der Abbatial Payerne, jeden Abend von verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften organisierte eine Andachte statt,zum Thema Osterfreude.Am Mittwochabend war die Deutschpr. Kirchgemeinde dran.Martin hielt eine eindrückliche,tiefgehende Andacht,Er begleitete auch die Lieder mit der Gitarre und Cècile mit der Querflöte.Wir durfen noch das Lied: Ich weis dass mein Erlöser lebt,aus dem Messias hören, gesungen von Cécile mit ihrer wunderschönen Stimme und begleitet von Matin mit der Geige und Herr Zimmermann an der Orgel. Die ganze Abbatial war erfüllt von dieser wunderschönen Musik. Ich danke euch beiden, Gott segne euch

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Martin Göbel meinte dazu am 03.05.2011:
Ja, ich bin sehr dankbar, dass Cécils Stimme dabei ist, sich zu erholen und dass meine Frau wieder anfängt mit Singen. Ich denke, jeder, der dabei war, hat gehört, wie toll sie das kann! Vielen Dank für Dein Lob, Alice, das macht Mut für mehr!

Hanni H. schrieb am 30.04.2011:
Gestern im Gebetskreis sangen wir u.a. das Lied: Herr, Deine Gnade, sie fällt auf mein Leben, wie der Regen im Frühling fällt...
Wir haben Gott auch gebeten, uns bald Regen zu schicken und siehe da... bis heute morgen waren es sage und schreibe ganze 10mm die wir erhalten haben :-)
Gott sei Lob und Dank!

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Margrit Kuhn schrieb am 27.04.2011:
...und übrigens: De Gottesdienst am Karfritig z Donatyre isch ganz schön gsi! S Abigmahl hämer törfe
ame grosse, runde "Tisch" fiire, une grande tablée! Ich ha d Gmeinschaft underenand so guet
gpürt. Und Ihr? Vo mir us hettis au ganz still törfe sii während em Usteile vo de Gabe...

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Martin Göbel schrieb am 22.04.2011:
Ein sehr, sehr schönes Adonia-Konzert hatten wir in diesem Jahr, oder? Wie hat es Euch gefallen?
Vielen Dank an die motivierten und begeisterten Jungen!

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Ueli Kuhn meinte dazu am 25.04.2011:
Ja, das war wirklich genial! Und der Blick ins Publikum war sehr amüsant: Da war ein Wippen, Klopfen, Klatschen, Lachen, Tränen abwischen.......eine richtige Ermutigung, dem eigenen Glaubes wieder einmal "die Sporen zu geben"!

Heidi Kohli meinte dazu am 04.05.2011:

Wir erlebten einen herrlichen Abend mit wunderschönen Liedern und Musik. Wir waren tief ergriffen von dieser Realität der Joseph Geschichte.

Ein herzliches Dankeschön an Alle, die junge und aeltere Leute von Adonia beherbergt und verköstigt haben. Vergelt's Gott.

René Lang schrieb am 27.03.2011:
In jedem Gottesdienst beten wir das "Unser Vater." Jesus selbst setzt an die erste Stelle dieses Gebets: "Dein Name werde geheiligt." Doch wie heiligen wir den Namen Gottes? Indem wir ihn niemals aussprechen? wo hören wir in unseren Gottesdiensten schon den Namen Gottes? In den meisten Übersetzungen der Bibel steht anstelle des Namens von Gott einfach HERR. Eventuell finden wir den Namen ausgeschrieben in 2.Mose 3,15.
Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahweh, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Namein Ewigkeit , und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.

Wenn wir den Psalm 33,3 lesen oder sogar singen, dann tönt das so: Vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN. Aber den Namen Jahweh sprechen wir nicht aus.
Wir lesen inJoel 3,5: Wer den Namen des HERRN anrufen wird, wird gerettet werden! Aber den Namen Jahweh rufen wir nicht an!.
In Psalm5,12 werden wir aufgefordert diesen Namen zu preisen, aber wir preisen nur den HERRN.. DerPsalm 86,9 sagt uns,dass die Nationen diesen Namen Jahweh verherrlichen werden, aber wir lesen nur, den Namen des HERRN.
Dass dr Gott des Islam Allah nicht der selbe Gott ist wie unser Jahweh wäre auch sofort klar, wenn wir den Namen nennen würden.

Und was würdet Ihr dazu sagen, wenn Aarons Segen mit Gottes Namen ausgesprochen würde Das würde so lauten:
Jahweh segne dich und behüte dich!
Jaweh lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
Jaweh erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden! Amen.

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Martin Göbel meinte dazu am 30.03.2011:
Vereinzelt hat man schon versucht, den sogenannten Gottesnamen zu integrieren. Z.B. im reformierten Gesangbuch Nr. 243 "Dir, dir, Jehova will ich singen" oder bei neueren Liedern in "Wo ist solch ein Gott" die zweite Strophe: "Jahwe wird sich unser wieder erbarmen".

3 Probleme sehe ich allerdings:

1. Wir haben in der hebräischen Bibel als Name Gottes nur die vier Konsonanten JHWH. Wie sie wirklich ausgesprochen wurden, können wir auch heute nicht genau sagen. Früher dachte man "Jehova", wie das Beispiel aus dem Gesangbuch zeigt. Heute klingt das komisch und weckt Assoziationen an die gleichnamige Sekte. Die aktuelleTheorie mit "Jahwe" ist zwar wahrscheinlicher, aber auch nicht 100% sicher. Die Geschichte lehrt: Wir müssen sehr vorsichtig sein, hier keinen "falschen" Namen zu gebrauchen!

2. Es lässt sich leicht nachweisen, dass zur Zeit Jesu der Name Gottes längst nicht mehr ausgesprochen wurde - gerade weil er den Juden zu heilig war. Jesus kann also mit der Bitte im Vaterunser "Dein Name werde geheiligt" unmöglich das Aussprechen des Namens Gottes gemeint haben. Diese Bitte zielt auf unser Leben! Vielmehr lehrt Jesus uns Gott anzurufen als "Unser Vater". Wäre das nicht besser?

3. So ergibt sich auch keine Verwechslung mit dem Allah des Islam. Denn unter den 99 Namen Gottes dort findet sich "Vater" nicht.
Im Gegenteil (wenn wir schon auf andere Religionen schauen): Die Rücksicht auf die Juden, die aus Ehrfurcht diesen Namen vermeiden, gebietet uns doch eigentlich, dies ebenso zu tun.

Beten wir also lieber im Namen unseres Heilands und Erlösers: Jesus Christus! Den dürfen wir frei und ohne Zweifel gebrauchen!

Karin Diethelm meinte dazu am 08.04.2011:
Ich habe die selben Begründungen wie Martin gelernt in der Bibelschule :-)
Weil der Name des Herrn zu heilig war um ausgesprochen zu werden hatt man Adonai, also HERR ausgesprochen.
Ich glaube nicht dass man den Namen Jahwe ausprechen muss um gerettet zu werden. Mit "den Namen des Herrn anrufen" ist doch wohl ganz einfach gemeint dass man sich an Gott wendet.

Hanni H. schrieb am 25.03.2011:
Ja, das war wieder mal ein Gottesdienst letzten Sonntag!
Wenn das nicht eine klare Predigt war, so richtig zum aktuellen Geschehen in aller Welt...
Da geht man heim und nimmt wirklich etwas mit.

Vielen Dank an unsern Pfarrer Martin Goebel und an seine Frau Cécile für die schöne musikalische Umrahmung :-)

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Martin Göbel schrieb am 11.03.2011:
Habt Ihr schon bemerkt: Unsere Homepage entwickelt sich immer weiter.
Neu findet Ihr auf der Startseite rechts ein Kästchen, in dem Ihr immer gleich die aktuellen Termine unserer Gemeinde nachsehen könnt.
Ist doch toll - oder?!

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Karin Diethelm schrieb am 05.03.2011:
Endlich ist sie da unsere kleine Prinzessin Alisha Levia Diethelm! Sie kam am Dienstag, den 1. März 15.14 Uhr zur Welt, wiegt 3190 Gramm und ist 52 cm gross.
Sie hat sich sicher sehr darüber gefreut dass der Pfarrer Martin Göbel bereits zu Besuch kam und mit ihr gebetet hat. Da die erste Besucherin aus der Jugendgruppe auch schon da war kann Alisha auch ihren ersten Besuch in den Jugendgruppen kaum erwarten ;-)
Liebe Grüsse an alle

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Ueli Kuhn meinte dazu am 11.03.2011:
Liebe Karin, lieber Joni
Wir freuen uns sehr über die kleine Alisha! Sie hat Euch ja schon ziemlich auf Trab gehalten bei der Geburt, oder?
Da ich etwas schwer von Begriff bin, musste ich zwei Mal fragen, wie man den Namen schreibt. Nun hab ich's begriffen. Könnt Ihr vielleicht noch verraten, was der Name bedeutet. Ich habe auf dem Bibelserver.ch den Namen eingegeben, aber keine Alt- und Neutestamentliche Person mit gleichem Namen war "an Bord" zu finden. Dann versuchte ich es mit meinem Namen Ueli. Und siehe da, da stand: "Verschiedene Bedeutungen. Bitte nehmen Sie mit Jeremias Gotthelf Kontakt auf". Aber ohne Angabe von Telefonnummer und......
GBY
ueli

Lang Therese u. René meinte dazu am 12.03.2011:
Ganz herzliche Gratulation an Euch Beide. Ein Küsschen an die Kleine und für Euch alles alles Gute. Therese u. René.

Karin Diethelm meinte dazu am 08.04.2011:
Ja, Namen und ihre Bedeutungen sind wichtig wie man weiter oben sehen kann :-)
Alisha hat mit Adelheid, also auch Alice zu tun und bedeutet unter anderem "kleine Prinzessin". Es ist ein englischer Name aus dem Mittelalter und darum kann der Bibelserver ihn nicht finden.
Levia ist ein hebräischer Name und bedeutet "Löwin Gottes".

Stefan Jossen schrieb am 18.02.2011:
Liebe Payerner, Moudoner, Mezierer, Donatyrer, (der einfachheithalber wird hier nur die männliche Anredeform benutzt) (gilt aber natürlich auch für alle weiblichen Leserinnen)
Wow, das ist ja echt stark, das Gästebuch. Ein Pfarrer der die Predigt vergisst, von dem liest man ja nicht alle Tage. Aber es ist spannend zu erleben wie Gott auch in solchen Momenten hilft.
Ich freue mich bereits wieder auf den Familiengottesdienst auf dem Zeltplatz in Avenches. (am 24.7.2010). Hoffentlich wieder mit ganz vielen Leuten aus Payerne, Donatyre, Moudon, Mezieres..... Betet doch auch für die Vorbereitung der Kinderwochen in Avenches vom 4.7. - 13.8.
Danke vielmals und lieber Gruss aus Bubendorf

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Katherine Sidler schrieb am 04.02.2011:
Bonjour,
Ihr habt aber eine tolle Internetseite mit Gästebuch!
So habe ich nun einen Einblick erhalten, was in Eurer Gemeinde so geht.
Sogar von der lieben Alice Derron habe ich wiedermal etwas gelesen!!
Herzliche Grüssli an Alle, die ich noch kenne von meiner Präsidentenzeit her.
meine Mailadresse: sidlergodi@sunrise.ch
Katherine Sidler, Montreux

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Marion schrieb am 30.01.2011:
Hey, isch hammer week-end gsi!!! Müemer umbedingt wiederhole:-)

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Francine Scheidegger schrieb am 24.01.2011:
Hat ein super Weekend im Zentrum verbringen dürfen!!! Merci an alle!

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Karin Diethelm meinte dazu am 27.01.2011:
Wann kommst du wieder? Du weisst ja, am Sonntag Morgen im Gottesdienst brauchen wir jemanden der gut Folien schieben kann =)

Martin Göbel schrieb am 30.12.2010:
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein von Gott reich gesegnetes neues Jahr!
Die Jahreslosung für dieses Jahr lautet: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21)
Viele Grüsse
Martin

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H schrieb am 25.12.2010:
Am 24.12. 2010 Oh wie wunderbar!
Die Hirten mit den Schafen auf dem Felde warn,drei Esel noch dazu, das Bild in Wirklichkeit vor unsern
Augen stand,schöner es nicht hätte können sein.Vor meinem innern Auge noch der Engel Schar mit dem Kind in der Krippe sonderbar, der Stern leuchtet wunderbar. Halleluja.

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Heidi Kohli meinte dazu am 26.12.2010:
Leider hat mein Computer seinen letzten Schnauf getan. Die Batterie war platt. An Stelle von Heidi Kohli hat er nur das H geschrieben.

M meinte dazu am 31.12.2010:
Echt cool! :-)

Heidi Rapin schrieb am 22.12.2010:
Hallo alle lieben Gästebuch-Leser und -schreiber und auch die Andern.
Ein Jahr geht zu Ende und ein Neues wird beginnen. Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr bei guter Gesundheit und viel Liebe.
Ich freue mich Euch auch bald wieder zu treffen. Liebe Grüsse: Heidi Rapin

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Ueli Kuhn schrieb am 22.12.2010:
Hallo liebe Karin, liebe JG Payerne,
vielen Dank für Eure Einladung zur "Schpagetti-Weihnacht" in Payerne. Ein Superkoch hat sich da profiliert. Danke Joni mit Mannschaft! Wir zwei haben uns sehr gfröit über dieses Treffen der Generationen. Das könnte doch zur Tradition werden, oder nicht? Was meint Ihr dazu?
Herzlich!
Margrit und ueli

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Karin Diethelm meinte dazu am 20.01.2011:
Ich fand die Spaghetti-Wiehnacht auch super. Von mir aus kann das gerne Tradition werden.
Danke euch für die Geduld bis die Spaghettis dann auch tatsächlich auf den Tellern waren. :-)

Edith schrieb am 17.12.2010:
hey, salüü zämä!
d'JG isch afach s'bescht!
merci ...und shalom

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Martin Göbel meinte dazu am 18.12.2010:
Schön, dass Du das so empfindest, Edith.
Ich möchte allen JG-lern nochmal ganz herzlich danken, dass Sie die Weihnachtsfeier in Oron so schön gestaltet haben.
Frohe Weihnachten mit dem Kind in der Krippe!

Karin Diethelm meinte dazu am 20.01.2011:
shalom auch von meiner Seite =)

Hanni Horisberger schrieb am 02.12.2010:
Ja, dieser Basar 2010 wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben!
Es schneite ja den ganzen Tag. Zum Glück waren wir an der Wärme, mit sooo vielen lieben Menschen aus Nah und Fern - sooo vielen schönen und feinen Sachen auf den Ständen, so dass wir (fast) unser armes Auto vergassen, das es nicht so schön hatte, draussen und erst noch ohne seine Winterstiefel!!!---
Das Weitere erzähle ich euch gerne einmal bei Gelegenheit :)

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Francine meinte dazu am 06.12.2010:
Es war einfach super... es war ein unvergesslicher tag gewesen und einer der noch lange in Erinnerung bleibt....

HEIDI KOHLI schrieb am 02.12.2010:

Ja Martin, wir haben dich vermisst.

Einen herzlichen Dank an alle,die geholfen haben, dass unser Bazar ein sehr schöner und gesegneter Tag war.Meine Torten sind so sehr aufgegangen,dass sie nicht mehr Platz hatten in den Kartons.
Danke für eure Gebete.

Heidi Kohli

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Martin Göbel schrieb am 02.12.2010:
Hallo, liebe Moudoner,
wie war denn Euer Bazar? (Konnte ja leider selber nicht dort sein!)

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Karin Diethelm meinte dazu am 06.12.2010:
Dank dem Bazar erlebte ich ein sehr lustiges Weekend mit einigen lustigen JGlern. =)
Es hed gfägt =)

Francine meinte dazu am 10.12.2010:
Hihi Karin isch fasch nid luschtig gsi es isch eis wo de beschte Weekends gsi!!!!

Cécile Göbel schrieb am 12.11.2010:
Wie habt Ihr die Predigt unseres Pfarers am Sonntag gefunden? Ich fand sie NEBEN DEN SCHUHEN.
Um 9 Uhr hatte er Predigt in Donatyre und stellte kurz vor Gotttesdienstbeginn fest, dass er seine Notizen vergessen hatte. Er musste auswendig predigen. Um 10h15 in Payerne angekommen rannte er zuerst zur Schreibtisch, fand die Predigt aber nicht. So predigte er wieder auswendig, diesmal ein bischen anders. Nach den Gottesdienst fand er endlich seine Predigt: Sie lag neben den Schuhen, auf dem Schuhregal... Aber da er immer vor dem Gottesdienst seine Notizen wieder durcharbeitet (und die Organistin den Gottesdienstplan hatte) waren es trotzdem sehr schöne Gottesdienste.

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Martin Göbel meinte dazu am 13.11.2010:
Jaja, so geht's einem, wenn man verheiratet ist! In meinen 9 Dienstjahren zuvor ist mir das nie passiert. :-)

Martin Göbel meinte dazu am 13.11.2010:
Aber ich bereue es trotzdem nicht!!!

Karin Diethelm meinte dazu am 15.11.2010:
Wenn es hier einen "gefällt mir" Button geben würde, so würde ich jetzt draufklicken =)

Martin Göbel meinte dazu am 19.11.2010:
Hallo, Karin,
wie Du siehst, werden Sonderwünsche hier prompt erfüllt!
Klickst Du jetzt mal? :-)

Ueli Kuhn meinte dazu am 20.11.2010:
Meine Lieben
Ihr hättet Martin sehen sollen in Donatyre. Wie ein Seiltänzer in Zirkus, dem man den Balancierstab geklaut hatte. Ein Zurück gab's nicht. Das Publikum blickt fasziniert, d.h. spitzt aufmerksam die Ohren. Eigentlich wie es immer sein sollte, oder? Resultat am Seilende: Verdienter Applaus, beeindruckend, ging unter die Haut. Bravo!
herzlich
ueli

Heidi Rapin meinte dazu am 20.11.2010:
Aber Martin, das war doch mal etwas Neues, Deine Predigt so aus dem Ärmel zu schütteln, aber dafür das Verheiratetsein zu beschuldigen ist ja wirklich "neben den Schuhen". Wenn Du es nicht gesagt hättest, hätte es sowieso niemand gemerkt. Schönes Wochenende an allle Gästebuchleser.

Alice Derrron meinte dazu am 24.11.2010:
Aber, aber Martin so herumrennen.Du hättest Türe öffnen und Notizen nehmen, sogar miteinander erledigen können. Aber deine Predigt ging auch ohne Papiere tief in unsere Herzen.Danke viel mal,überhaupt für alles was Du für uns tust.Sogar ein solches Missgeschick kann die Leute zum schmunzeln bringen.

Martin Göbel schrieb am 07.11.2010:
Schon bemerkt: Beiträge können jetzt auch kommentiert werden. Macht ruhig Gebrauch davon!

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Martin Göbel meinte dazu am 07.11.2010:
Und so sieht das dann aus! :-)

Martin Göbel schrieb am 27.10.2010:
Hallo, Ihr Lieben!
Letzte Woche durften wir in Payerne einen wunderschönen Bazar erleben. Ich denke, davon könnten viele etwas berichten! Dank an alle, die gekommen sind, merci vielmal aber vor allem den vielen, die mitgeholfen haben, damit dieser Tag zustande kam. Gott segne Euch ganz reich dafür! In Kürze könnt Ihr dann auch die Bilder von diesem Ereignis hier auf unserer Homepage anschauen!
Martin Göbel

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Martin Göbel schrieb am 07.10.2010:
Liebe Leute,
bei der letzten Revision der Homepage habe ich versehentlich die letzten Beiträge unseres Gästebuchs gelöscht. Ich bitte die Autoren vielmal um Entschuldigung! Lasst Euch dadurch vom weiteren Gebrauch bitte nicht abschrecken!
Gottes Segen allen Lesern!

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Ueli Kuhn schrieb am 24.08.2010:
Lieber Martin,
Deine Predigt vom 22.8. in Vuarrens hat uns tief beeindruckt! Und wir waren nicht die Einzigen in der Scheune, zwischen den Strohballen, dem Hundegebell und hellen Kinderlachen und -weinen, dem Quitschen des Tors. Auf den Gesichtern in der Runde sah man die Aufmerksamkeit und Berührung Deiner Worte. Vielen herzlichen Dank.
Margrit und Ueli

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Martin Göbel meinte dazu am 07.11.2010:
Liebe Margrit, lieber Ueli!
Herzlichen Dank für Euer feedback. Es ist immer eine Ermutigung, wenn man ein positives Echo bekommt!

Heidi Rapin schrieb am 13.08.2010:
Ja Hallo, endlich mal wieder ein Eintrag in das Gästebuch!
die neue Homepage ist interessant, obschon ich noch nicht alles gelesen habe. Merci Martin.Sie ist sehr übersichtlich und aufschlussreich.Gruss an alle Leser.

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Martin Göbel schrieb am 11.8.2010:
Hallo, liebe Leute!
Wie gefällt Euch die neue Website?


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